Trägerwerk soziale Dienste

Heilpädagogische Intensivwohngruppen

Heilpädagogische Intensivwohngruppe I

Meißner Landstraße 109 | 01157 Dresden
Tel.: 0351 4263156
Fax: 0351 5003733

iwg1-dd@traegerwerk-sachsen.de

Flyer

 

Heilpädagogische Intensivwohngruppe II

Großenhainer Straße 207 | 01129 Dresden

Tel.: 0351 81126666

Fax: 0351 81126667

iwg2-dd@traegerwerk-sachsen.de

Flyer

 

Heilpädagogische Intensivwohngruppe IV

Rehefelder Straße 10 | 01127 Dresden

Tel.: 0351 3234646

Fax: 0351 3234645

iwg4-dd@traegerwerk-sachsen.de

 

Die Heilpädagogischen Intensivwohngruppen bieten eine stationäre Hilfe und Unterbringung für jeweils 4 Kinder ab dem 6. Lebensjahr an, bei denen ambulante Hilfen die Problemlagen der Familien nicht erreichen können und durch den Allgemeinen Sozialen Dienst nach §35a (seelische Behinderung) SGB VIII (KJHG) eine Unterbringung gefordert wird.

Das Zusammenleben in den kleinen Wohngruppen unterstützt, wie ähnliche andere Einrichtungen unseres Trägers, die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen auf sozialer, emotionaler, psychischer, motorischer und kognitiver Ebene. Durch die Verbindung von pädagogischen und therapeutischen Angeboten, einem streng strukturierten Tagesablauf und einem liebevollen, wertschätzenden Alltagsleben wird den Kindern und Jugendlichen Halt und äußere Stärke angeboten. Diese pädagogische Präsenz ermöglicht ihnen, wieder Vertrauen und Ruhe zuzulassen und sich ihren eigentlichen Entwicklungsaufgaben zuzuwenden.

Das Besondere an den Heilpädagogischen Intensivwohngruppen ist die enge Betreuung der Kinder durch jeweils ein junges Team von fünf Fachkräften (2 Sozialpädagogen und 3 staatl. anerkannten Erziehern, unterstützt von einem/einer FSJler/in). Diesen Teams gelingt es, auf Besonderheiten schnell zu reagieren, Krisen gelingend auszuhalten, intensiv pädagogisch zu arbeiten und engen Kontakt zu den Herkunftsfamilien, Schulen, Therapeuten zu halten.

Unser Anliegen ist es, die Betroffenen in den bestehenden Krisensituationen aufzufangen und, wenn die Versorgung der Kinder in der Familie zeitweise oder längerfristig nicht möglich ist, ihnen eine Betreuung in ihrem gewohnten Umfeld (Schule, Stadtgebiet, etc.) anzubieten.

Der Standort der Einrichtungen ist unter den Gesichtspunkten der wohnort-, familien- und schulortnahen Betreuung konzipiert. Je nach Alter und Entwicklungsstand der zu betreuenden Kinder und Jugendlichen soll der Schulweg bzw. Wege im Sozialraum selbständig zurückgelegt werden können.

 

 

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